25. Februar 2019

Anwesend: alle KGR, Beginn 19 Uhr

§1 Maifest
Die Orga-Übersicht wird durchgesprochen. Für alle Bereiche werden die Hauptverantwortlichen eingeteilt. Die Liste wird im Pfarramt aktualisiert und an die Mitarbeiter verteilt.

Besondere Angebote:
• Klappstühle basteln
• Trampolin (Betreuung muss noch geklärt werden)
• Schausägen?
• Bilder mit Bänken aus dem Sandland mit Auslosung organisieren
• Losverkauf wird geprüft
• Brotstand
• Bastelarbeiten, Handarbeiten; Marmelade (um Spenden dafür bitten)
• Crêpesstand wird gerne von Jugendlichen betreut und soll gemacht werden.
• Getränke sollen bei Fa. Heinz angefragt werden.

Der Erlös soll aufgeteilt werden. 50% sollen an das Projekt BESA in Albanien gehen, 50% sollen die Zelttage unterstützen.

§2 Rückblick KGR-Tagung
Der Wunsch wird geäußert, evtl. nicht mehr einzelne Seminare getrennt zu besuchen, sondern gemeinsam ein oder zwei Seminare zu besuchen. Dann sind der Austausch über das Gehörte und eine Umsetzung besser möglich.
Die Gemeinschaft zu stärken wäre ein weiterer Wunsch. Zu Beginn der nächsten Wahlperiode könnte eine eigene Klausur ein neuer Weg zu sein. Eine weitere Möglichkeit wäre das gemeinsame Arbeiten und Nachsinnen an/über/in einem Buch (FreshX).

§3 Zelttage:
Rückblick auf den Tag mit Gabriel Adler.
• Am 20.Juli 2019 soll ein Fußballturnier stattfinden.
• 2500 Programmhefte sollen gedruckt werden.
• A3-Plakate soll es wieder geben, jedoch in Hochformat.
• Es sollen wieder 8 Werbebanner hergestellt werden mit Schrift. Die Aufstellorte werden wie in 2014 sein, nicht mehr an der Zufahrt an der Breitebenehütte, zusätzlich im Bereich Heinlesmühle. Aufgehängt werden sollen die Banner vom Technikteam.
• Farbe der Werbung: blaue Schrift auf gelbem Grund.
• In das Programmheft sollen Firmenanzeigen aufgenommen werden. Dabei soll es Staffelpreise geben.
• Ins Heft soll auch das Angebot eines Glaubenskurses nach den Zelttagen aufgenommen werden sowie eine kurze Info zu den Kreisen, in denen es gute Angebote gibt.

§4 Haushaltsplan 2019
Der Kirchenpfleger stellt den HHP im Detail vor.
Der Kirchengemeinderat hat den Plan für die kirchliche Arbeit (inhaltlicher Plan und Haushaltsplan) für das Jahr 2019 beraten. Der Haushaltsplan 2019 wird unter Beachtung
• der Bestimmungen des §43 Abs. 2 Kirchengemeindeordnung (KGO) und
• der Bestimmungen der Haushaltsordnung (HHO) und der Informationen des Oberkirchenrates für die Kirchengemeinden zur Aufstellung des Haushaltsplanes (Haushaltserlass mit Rahmenarbeitshilfe) und
• der Bestimmungen der Bezirkssatzung
wie folgt festgestellt:
Plansummen der Erträge und Aufwendungen in Höhe von 357.550,00
davon im Ordentlichen Haushalt (OH) 309.820,00
davon im Vermögenshaushalt (VMH – ohne Baubücher) 47.730,00
davon Baubücher (Investitionsmaßnahmen)
Sonderhaushaltspläne und Wirtschaftspläne (S 29 HHO)
Für den Bereich der Kirchengemeinde sind keine Sonderhaushaltspläne bzw. Wirtschaftspläne aufgestellt.
Investitionskredite, Kassenkredite und Verpflichtungsermächtigungen
• Investitionskredite (§23 Abs. 1, Nr. 1. HHO): Zur Deckung des Aufwands für Investitionen können nach Vorliegen der aufsichtsrechtlichen Genehmigung gemäß §50 Kirchengemeindeordnung Kredite bis zu einer Höhe von 0 € aufgenommen werden.
• Kassenkredite (§23 Abs. 1, Nr. 2 HHO): Zur Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Haushaltswirtschaft können kurzfristige Kredite bis zu einer Höhe von O € aufgenommen werden.
• Verpflichtungsermächtigungen (§23 Abs. 3 und 4 i.V. mit §38 HHO): Ermächtigungen zum Eingang von Verpflichtungen zur Veranlassung von Aufwendungen für Investitionen in künftigen Jahren werden nicht erteilt.
Haushaltsvermerke (§85 Nr. 17 HHO)
Innerhalb der Sachbucharten 0 Bausteine, 1 (Gebäude-) Kostenstellen und 2 Allgemeine Finanzwirtschaft sind, soweit die Bezirkssatzung nichts anderes vorschreibt, gemäß §19 Abs. 1 HHO Aufwendungsansätze gegenseitig deckungsfähig. Ausnahmen sind (bitte Zutreffendes ankreuzen)
– die Kosten für die Gebäudeunterhaltung der Gruppierungs-Gruppe 551xx untereinander,
– die Zuführungen an die Substanzerhaltungsrücklagen (SERL)
ggf. das weitere Zuweisungselement nach Bedarf n. S 11 Abs.3 der Bezirkssatzung
– Nettokirchensteuerbedarf für die Kindergärten
Soweit von der Bezirkssynode nicht anders bestimmt, sind nicht verbrauchte Mittel für die laufende Gebäudeunterhaltung der Gebäudeunterhaltungsrücklage zuzuführen. Nicht verbrauchte Mittel im Bereich der Kindertagesstätten sind der “Kindergarten-Ausgleichsrücklage” (Unterkonto der Personalkostenrücklage) zuzuführen, aus der auch ein höherer Bedarf an Kirchensteuermitteln für die Kindergartenarbeit im laufenden Haushaltsjahr entnommen werden kann. Die für die Substanzerhaltungsrücklagen zur Verfügung gestellten Kirchensteuermittel sind den Substanzerhaltungsrücklagen zuzuführen, selbst wenn im ordentlichen Haushalt ein Fehlbetrag entstehen würde.
Weitere nicht verbrauchte Haushaltsmittel sind übertragbar (§20 Abs 2 HHO) oder werden beim Rechnungsabschluss den entsprechenden Rücklagen zugeführt.
Kirchensteuerzuweisung
Es wird beantragt, die zum Ausgleich des Haushaltsplanes 2019 erforderliche Kirchensteuerzuweisung aus dem Ertrag der einheitlichen Kirchensteuer in Höhe von
105.420 € zu bewilligen.
(Einstimmig)

§5 Sonstiges
• Der 17.März (Reminiscere) gedenkt der verfolgten und bedrängten Christen. Der Jugendhauskreis trägt vielleicht etwas dazu bei. Der KGR freut sich.