9. Juli 2018

KGR-Sitzung am 9. Juli 2018

§1 Rückblicke
• Die zurückliegende Kreuz+quer-Woche war leider nur mäßig besucht, v.a. am Samstag und Sonntag. Angefragt wurde, inwieweit es gelungen ist, auch solche einzuladen, die nicht automatisch kommen. Dennoch möchte der KGR kontinuierlich weitermachen. – Gelobt wird, dass die Zeitung an jedem Tag zum jeweiligen Abend eingeladen hat.
• Erntebetstunde: Knapp 30 Personen ließen sich einladen. Es war im Gemeindehaus persönlicher als es in der Kirche gewesen wäre – wobei es auch solche gibt, die lieber distanziert dabei sind. Die Verwendung von Bildern machte den Inhalt ansprechend.
• Erfrischend war der Gottesdienst mit Pfr. Kreis, in dem auch Bilder verwendet wurden.

§2 Mitarbeiter-Ausflug am 7. Oktober 2018
Als Vorschläge werden genannt Burg Löwenstein und Wanderung oder ein Besuch in Murrhardt. Beschlossen wird eine Wanderung zum Geiststein mit anschließender Stadtführung in Schorndorf.

§3 Rechnungsabschluss 2017
Der Kirchenpfleger stellt die größeren Ausgaben im Rechnungsjahr vor, z.B. das Kirchengemeinderatswochenende und die Kreuz+quer-Woche, für die jedoch ausnahmsweise das Kreisbildungswerk eine Sonderzuweisung gewährt hat.
Größter Brocken im Haushalt ist der Kindergarten mit einem Aufwand von ca. 137.632 €. Davon trägt die Kirchengemeinde (auch durch Kirchensteuerzuweisungen) 11.200 €. Auf dem Friedhof ist die Kostendeckung derzeit gut, weil die Grabherstellung derzeit relativ günstig ist. Die Preise werden, sollte sich das ändern, nicht so bleiben können. Baumaßnahmen in 2017 waren die Neuversiegelung des Parketts und Malerarbeiten im Gemeindehaus, sowie der Ersatz des Fußbodens in der Küche im Pfarrhaus.
Erfreulich hoch ist das sonntägliche Gottesdienstopfer. Es beträgt durchschnittlich 205,95 €/Sonntag für die eigene Gemeinde und ergab ca. 10.091 €. Weitergleitet gemäß Anordnung des OKR wurden 3.828,77 €, weitergeleitet gemäß Beschluss des KGR wurden 8.643,79 €. An Spenden erhielt die Kirchengemeinde 5.112,61 €.
Aus der Kirchensteuer bekam die Kirchengemeinde 100.890 €, aus dem freiw. Gemeindebeitrag 5.530 €.
Der Rücklagenstand wurde erläutert. Rücklagen sind bei der Geldvermittlungsstelle im OKR, sowie in einem Immobilienfonds bei der Ev. Bank angelegt.
Fazit: Finanziell war 2017 für die Kirchengemeinde ein sehr gutes Jahr. Auch 2018 wird voraussichtlich vergleichbar gut abgeschlossen werden können. Für die Zukunft muss man aber mit steigenden Kosten und zurückgehenden Zinsen rechnen.
Der Kirchengemeinderat dankt dem Kirchenpfleger für seine Erläuterungen und für seine treue Arbeit durch die Jahre hindurch.
Rechnungsfeststellung
Die Jahresrechnung wurde mit den gesondert geführten Bestandteilen und den Anlagen nach S 79 HHO dem Kirchengemeinderat zur Feststellung übergeben. Der KGR beschließt die Feststellung der Jahresrechnung gemäß §47 Abs. 1 der Kirchengemeindeordnung (KGO). Er stellt die Jahresrechnung nach §58 HHO fest.
• Die über- und außerplanmäßigen Aufwendungen, die sich während des Jahres ergeben haben, werden genehmigt.
• Entsprechend den Haushaltsvermerken (siehe Haushaltsplanbeschluss) werden die aus den beigefügten Berechnungen ersichtlichen Rücklagenveränderungen genehmigt.
• Der Abrechnung der Personal- und Sachkosten im Ordentlichen Haushalt und den im Vermögenshaushalt abgewickelten Investitionen laut beigefügten Aufstellungen wird zugestimmt.
• Der Finanzierung der Maßnahmen im Investitionshaushalt wird zugestimmt.
• Der Bildung von Haushaltsertragsresten, Haushaltsaufwendungsresten und Haushaltsvorgriffen entsprechend der Übersicht zum Jahresabschluss wird zugestimmt.
(Einstimmig – der Kirchenpfleger ist als befangen abgetreten.)

§4 Vorüberlegungen für einen Jahresplan 2019
• Vom 16. 7. – 4. 8. wird das Zelt der DIPM in Hellershof sein. Es werden darum die
• Termine für Kirche im Grünen angepasst: 26. Mai (Referent von außerhalb), 10. Juni (Pfingstmontag), 30. Juni und 25. August.
• Evtl. könnte Hilfe für Brüder um einen Bericht für Herbst oder Frühjahr 2019 angefragt werden. Weitere Ideen: Ein Bericht aus der Arbeit des EDI, ein Bericht aus Israel, Vorstellung der Arbeit des Hoffnungshauses in Stuttgart?
• Für Herbst 2019 soll ein Gottesdienst mit anschließender Matinee und Bericht aus Albanien geplant werden.

§5 Moderation in den Gottesdiensten
Die Termineliste läuft um und wird gefüllt.

§6 Sonstiges:
• Die AJH hat als evangelistische Schrift einen „Reisepass“ entwickelt. Er soll zum Auflegen bei den Zelttagen in 50 Exemplaren bestellt werden. (Peter Mergarten)
• Pfr. Bauer stellt den Pfarr-Plan vor, der bei der letzten Pfarrerdistriktsbesprechung diskutiert wurde: Kaisersbach und Hellershof arbeiten mit einem größeren Umfang in Welzheim mit, Rienharz wird von Welzheim Ost und Pfahlbronn von Welzheim-West betreut. Der KGR hat keine Einwendungen, ist jedoch nicht der Meinung, dass es richtig ist, wenn Gottesdienste in Kaisersbach und Hellershof künftig als Doppeldienste geplant würden.
• Über gemeinsame Themen möchte sich der KGR mit dem Gremium in Kaisersbach am 15. 10. austauschen.
• Im Brief mit der Bitte um einen Gemeindebeitrag sollen die Jugendarbeit, die Zelttage 2019 und eine neue Leinwand im Großen Saal als Projekte genannt werden. Natürlich sind auch allgemeine Spenden wieder willkommen.
• Der Wandbehang im Großen Saal sollte gereinigt werden. Der Vors. wird sich erkundigen, wie und wo das sachgerecht möglich ist.