Kirchengemeinderat

Aus dem Kirchengemeinderatsprotokoll

18. November 2019

18. November 2019
Beginn: 19 Uhr, Ende: 22.30 Uhr
Anwesend: 8 (Normalzahl: 9)
2 Gastpersonen

Mit Lied, dem Lesen von Reinhold Krebs, „Fresh Expressions – 2. Worshipping first?“ und Gebet wird die Sitzung eröffnet

§1 Rückblicke:
 Der Bericht beim Männervesper war authentisch, offen, ehrlich.
 Eindrücklich war der Gottesdienst mit Abu Ali, nur leider nicht gut besucht. Das war auch an den vergangenen Sonntagen – aus verschiedenen Gründen – so.
§2 Kreuz+quer-Woche
Aus einer Liste von Werbeslogans wählt der Kirchengemeinderat für die 5 Abende 6 Slogans
aus, von denen er denkt, dass sie ein Thema sein könnten:
 Da weiß man, was man hat
 Die Freiheit nehm ich mir
 Mit einem Wisch ist alles weg
 Friday for future
 Wenn‘s gut werden soll
 Nichts ist unmöglich
Auch Jugendmitarbeiter sollen gefragt werden, ob sie noch einen Themenvorschlag haben.
Die Vorschläge sollen dann dem/den Referenten mitgeteilt werden.
§3 MA-Weihnachtsfeier
Es soll ein Vesper wie in den letzten Jahren geben.
Programm: Bilder. Max. 50 Bilder sollen gezeigt werden, evtl. mit dem Programm Dalli Klick.
Video vom Projekt von Oliver Schalk ansehen?
Anstelle von Geschenken soll dieses Jahr ein Geldbetrag für die Arbeit von Oliver Schalk gespendet werden. (Einstimmig)
§4 Kirchengemeinderatswochenende
Vorgeschlagen wurden die Teilnahme am Kongress „Segen sein“ und die Gestaltung eines eigenen Wochenendes mit Pfr. Häusler (Angebot der Landeskirche). Da der Kongresstermin nicht für alle möglich ist, beschließt der KGR, eine Entscheidung für ein Wochenende erst nach den Kirchenwahlen zu treffen. Möglichkeiten sind das Wochenende auf dem Schönblick am 24./25. Januar oder ein eigenes Wochenende im Herbst.
§5 Arbeitsschutz
Der KGR nimmt das Protokoll der Fachkraft für Arbeitssicherheit zur Kenntnis. Verschiedene
Maßnahmen wurden schon in die Wege geleitet. Nochmals prüfen möchte der Kirchengemeinderat,
 ob wirklich für den Großen Saal ein veränderter zweiter Fluchtweg nötig ist. Der OKR soll um Beratung gebeten werden.
 Ob die Treppe zum Kindergarten wirklich ein zweites Geländer braucht, da ja keine Absturzgefahr besteht.
Beschlossen wird:
 Z.T. müssen Setzungen an den Wegen ausgeglichen werden.
 Personen, die alleine arbeiten, sollen immer ein Handy, mit dem Hilfe herbeigerufen werden kann, bei sich tragen.
§6 Kindergarten
 Das alte Linoleum soll grundgereinigt und aufgefrischt werden.
 In diesem Zusammenhang beschließt der KGR auch, dass diese Arbeiten auch in der Gemeindehausküche erfolgen sollen.
 Für die Lärmreduzierung im Kindergarten gibt es einen neuen Vorschlag. Im Turnraum sollen Teile der Wandflächen mit Dämmmaterialien belegt werden, im Gruppenraum soll eine Dämmung zusammen mit neuen Leuchten von der Decke abgehängt werden. Dem Vorschlag für den Turnraum stimmt der KGR einstimmig zu, möchte aber die Montage in Eigenleistung ausführen. Für den Gruppenraum soll abgewartet werden, bis die 2. Spielebene eingebaut ist.
 Ein neuer Staubsauger wurde beschafft.
§7 Kenntnisnahme:
 Die Dekanin dankt für eine vorbildliche Rückmeldung bez. Zelttage.
 Dem OKR wurde aufgrund der Abstimmung per Mail das Missionsprojekt Nr. 53 (Radiosendungen Karmelmission) gemeldet.
 Die DIPM dankte für die Gastfreundlichkeit und für Getränke mit einem netten Brief.
 Ein Ersatzteil für den Beamer hätte in den USA bestellt werden müssen und 90$ zuz. Einbau gekostet. Allerdings ist ein Defekt dieses Teiles fast immer ein Hinweis auf noch weitere Schäden im Gerät. Darum wurde ein vergleichbares Gerät als Ersatz bestellt.
 Eine Aktivbox mit Mikrophon wurde wie besprochen bestellt.
§8 Sonstiges:
 Der Vors. berichtet von der Verbandsversammlung, in der auf die Arbeit der letzten 6 Jahre zurückgeblickt wurde. Nach den Kirchenwahlen müssen die Vertreter in dieser Versammlung neu gewählt werden. Es wurde auch das Rechnungsergebnis 2018 vorgestellt. Das Jahr hat mit einem geringen positiven Ergebnis abgeschlossen.
 Lüftung Kirche: Für eine ausreichende (Quer-) Lüftung soll – besonders bei vielen Besuchern – gesorgt werden.

21. Oktober 2019

KGR am 21. 10. 2019 um 19 Uhr. Ende 22.15 Uhr
Anwesend: 8 (Normalzahl: 9)
Außerdem anwesend: 1 Gast

§1 Rückblicke
Gerne denkt das Gremium an den Erntedankgottesdienst und an das Engagement der
Kindergartenkinder in ihrem Beitrag.
§2 Gottesdienst
In Fortführung des Gesprächs aus der letzten Sitzung sieht das Gremium drei Bereiche, in die zu
investieren sich lohnt:
 Der Ständerling fördert die Gemeinschaft in der Kirchengemeinde. Positiv vermerkt wird,
dass auch ohne Ständerling sich noch viele nach dem Gottesdienst zum Gespräch
miteinander Zeit nehmen.
 Ein gut moderierter Liederteil zu Beginn des Gottesdienstes. Wichtig ist es, Menschen auf
ihre Gaben hin anzusprechen und um ihre Mitarbeit zu bitten. Vielleicht kann auch eine
Fortbildung zum Thema Anbetung in den Überlegungen weiterhelfen?
 Anspiele werden auch als hilfreich angesehen. Auch hierfür gibt es Fortbildungen.
§3 Kreuz+quer-Woche
 Bei der Suche nach Themen stieß das Gremium auf die großen Lebensfragen „War das
alles?“, „Was will ich noch erreichen?“, „Wie kann ich möglichst viel Spaß haben?“ „Wie
erreiche ich Anerkennung?“, „Zufriedenheit“, „Was Bayern(-München) nicht schafft“,
„Klimaschutz“. Das Gremium nimmt sich vor, bis zur nächsten Sitzung auf die Themen und
Aussagen von Werbeslogans zu achten und dann weiter zu überlegen.
 Die graphische Gestaltung eines dem Gremium vorliegenden, schräg gefalteten Werbeflyers
könnte auch für den Einladungsflyer zur Kreuz+quer-Woche übernommen werden.
§4 Kirchenwahlen
Noch immer gibt es nur eine/n Kandidaten bzw. Kandidatin mehr als KGR-Mitglieder zu wählen sind.
Zwei Personen mehr wäre besser.
§5 Heizung
Die Fa. Fröling bietet einen 1-3-jährlichen Wartungsvertrag an, mit dem eine Garantie und ein Rabatt
für Ersatz- und Verschleißteile verknüpft sind. Mit 2 Enthaltungen beschließt der KGR, keinen
Wartungsvertrag abzuschließen.
§6 Opferplan 2020
Folgende Opfer werden beschlossen:
8. März: Karmelmission
22. März: Albrecht-Bengel-Haus
31. Mai: Für aktuelle Notstände (Der Zweck soll kurzfristig beschlossen werden).
16. August: EDI
20. September: Für die Jugendarbeit in Kirchengemeinde und Kirchenbezirk
15. November: Für die Arbeit des Weißen Kreuzes
Bei Kirche im Grünen: Verteilhefte / Missionsprojekt.
Außerdem beschließt der KGR, ein Opfer für die Ausbildung von Gemeindeleitern (Overseas Council
Europe, Heidenheim) im Iran zu erbitten.
§7 Gottesdienst am 10. November 2019
Der Direktor des christlichen Senders Al Hayat wird, im Rahmen des Christenverfolgungskongresses,
in Hellershof die Predigt halten. Das Opfer wird für Aufwendungen beim Kongress und für den
christlichen Sender bestimmt.
§8 Friedhof
Folgende neue Gebühren werden einstimmig beschlossen:
 Bestattung in ein Grab: 1.000€
 Bestattung einer Urne: 400 €
 Urnengrab: 300 €
§9 KGR-Wochenende 2020
Im Monbachtal werden mangels Interesse keine solche Wochenenden mehr angeboten.
Bis zur nächsten Sitzung soll im Schönblickprogramm nachsehen werden, ob es eine Tagung gibt, die
ein für ein KGR-Gremium interessantes Thema hat.
§10 Kindergarten
Für den Kindergarten soll stundenweise eine Mitarbeiterin angestellt werden, die zu einer
sprachlichen Förderung helfen soll.
§11 Termine 2020
Der KGR nimmt Kenntnis von den Konkretionen, die seit der letzten Sitzung möglich waren (s. Protokoll vom September).
§12 Sonstiges
 Überlegt wird, ob für U3-Kinder ein höherer Elternbeitrag für den Kindergarten erhoben
werden sollte. Der KGR möchte jedoch davon absehen, da die Kinder längstens 3 Monate vor
dem 3. Geburtstag aufgenommen werden und in dieser Zeit teilweise noch mehrere Wochen
von den Eltern begleitet werden.
 Nachdem es in 2019 mehr Urnenbestattungen gegeben hat, überlegt der KGR nochmals, ob
eine Urnenwand errichtet werden sollte. Das „Grab“ wäre dann jedoch wesentlich teurer als
die in §8 genannte Gebühr. Der KGR möchte darum nicht unternehmen.
§13 Sonstiges
Der Beamer ist defekt. Wenn mit vertretbarem Aufwand der Fahler nicht gefunden werden kann, soll
Ersatz beschafft werden. Der KGR wünscht, dass das neue Gerät eine vergleichbare Leistung wie das
alte hat.
Mit gemeinsamem Gebet wird die Sitzung beschlossen.

23. September 2019

23. Sept 2019 um 19 Uhr, Anwesend: Alle
Außerdem: 2 Gäste, Ende: 23.15 Uhr

Am Beginn der Sitzung denkt der Kirchengemeinderat an die verstorbene langjährige Mitarbeiterin und auch Kirchengemeinderätin Hilde Schurr, sowie an die langjährige Mesnerin Frida Stettner.

Nach Lied, Gedanken zum Wochenspruch und Gebet wird besprochen:

§1 Rückblicke:
Zelttage:

  • Der Startabend mit den Mitarbeitern und gemeinsamem Abendmahl war sehr schön, aber ungewohnt in Form und Ablauf.
  • Zum Programm gab es positive Rückmeldungen auch von Personen, die nicht zum Kern der Gemeinde gehören.
  • Auch den Mitarbeiter/innen hat es gutgetan.
  • Es brachte Schwung in die Gemeinde (z.B. Männerwerkstatt)
  • Die Jugendabende waren in der Vorbereitung schwierig, aber lohnend. Es sollen zukünftig immer mal wieder Fußballturniere stattfinden.
  • Das Moderationsteam hatte die Abende sehr wohltuend geführt.
  • Männerabend war gut besucht, einzelne Männer waren voll des Lobes.
  • Es gab „treue“ Zeltbesucher, die fast jeden Abend da waren.
  • Das Kreativteam hatte gute Beiträge. Es wäre schön, diese Personen für Beiträge im Gottesdienst etc. anzufragen.
  • Gibt es Gottesdienste mit dem Kreativteam, wäre es gut, im Anschluss an den Gottesdienst einen Ständerlingtermin vorzusehen.
  • Wie kann es gelingen, die Zeltatmosphäre in die Gottesdienste zu transportieren?
  • Finanziell scheint es, dass die Zelttage ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen. Es liegen aber noch nicht alle Rechnungen vor.
  • Zum ersten Abend des Emmaus-Glaubenskurses waren einige Teilnehmer anwesend, allesamt in Hauskreisen beheimatet.

§2 Termine 2020:

Der Jahresplan für 2020 wird gemeinsam besprochen. Über den Ort des Gottesdienstes an Pfingstmontag muss noch gesprochen werden.

Personen/Organisationen, die der Gemeinde schon bekannt sind, sollen weiterhin für eine Matinee angefragt werden. Genannt werden OM, DIPM, LiO oder das Kinderwerk Lima, sowie die Arbeit von Tobias Kley. Der Mitarbeiterausflug soll wieder an Erntedank (04.10.2020) stattfinden. Gewünscht wird auch ein Abend mit dem „Weißen Kreuz“.

Stand 20. November 2019:
13.01. 20:00 Uhr Allianzgebetsabend, EFG Welzheim, Amselweg 1 (nachträglich getauscht)
14.01. 20:00 Uhr Allianzgebetsabend, SV Welzheim, Römerweg
15.01. 20:00 Uhr Allianzgebetsabend, Gemeindehaus Kaisersbach
16.01. 20:00 Uhr Allianzgebetsabend, Gemeindehaus Hellershof
17.01. 20:00 Uhr Allianzgebetsabend, EMK Welzheim, Schorndorfer Str. 38
18.01. 20:00 Uhr Allianzgebetsabend, Api-Gemeinschaftszentrum Hüttenbühl
19.01. 10:00 Uhr Allianz-Gottesdienst, Welzheim
26.01. 10:00 Uhr Einführung der Kirchengemeinderäte
27.01. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
31.01.-02.02. Frauen-Wochenende
04.02. 20.00 Uhr Allianzgebetsabend, SV Welzheim, Römerweg
07.02. 19:00 Uhr Männer-Gottesdienst
10.02. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
16.02. 10:00 Uhr Gottesdienst, Mittagessen – nachträglich vereinbart: Bericht R.+G. Lang, OM
03.03. 14:00 Uhr Seniorennachmittag
09.03. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
14.03. 9:30 Uhr Kinderfrühstück mit Christoph Noll (nachträglich vereinbart 26.10.2019)
25.03. 9:00 Uhr Frauenfrühstück mit C. Albrecht
06.04. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
24.04. 19:00 Uhr Männervesper mit U. Weinhold
01.05. 10:30 Uhr Maifest
03.05. 10:00 Uhr Goldene Konfirmation
04.05. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
13.05. 19:00 Uhr Fördergemeinschaft Diakoniestation Wieslauftal Welzheimer Wald, öffentlicher Informationsabend “Wie vermeiden wir Einsamkeit im Alter – Vernetzung, die gelingt” und Mitgliederversammlung, Gemeindehaus Hellershof (Information Frau Müller, Kaisersbach, 30.10.2019)
17.05. 10:00 Uhr Gottesdienst, Mittagessen – nachträglich vereinbart: Bericht Burst, Kinderwerk Lima
01.06. 10:00 Uhr Kirche im Grünen an der Menzlesmühle (bestätigt 24.10.2019)
15.06. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
16.06. Seniorennachmittag (bestätigt 29.10.2019)
24.06. 9:00 Uhr Frauenfrühstück mit C. Stahl
28.06. 11:00 Uhr Kirche im Grünen am Hagerwaldsee, kein Posaunenchor wegen Landesposaunentag, Ulm
13.07. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
14.-19.07. Kreuz+quer-Woche
19.07. 10:00 Uhr Gottesdienst, Bericht „Hilfe für Brüder“, Mittagessen
26.07. 11:00 Uhr Kirche im Grünen am Hagerwaldsee
30.08. 11:00 Uhr Kirche im Grünen am Hagerwaldsee
15.09. 14:00 Uhr Seniorenausflug (bestätigt 29.10.2019)
21.09. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
23.09. 20:00 Uhr Bibelkreisetreffen (nachträglich korrigiert wegen HTT)
09.10. 19:00 Uhr Männervesper mit J. Baumann (nachträglich vereinbart)
14.10. 9:00 Uhr Frauenfrühstück mit E. Epple
18.10. 10:00 Uhr Gottesdienst, Bericht, Mittagessen – nachträglich vereinbart Möck, DIPM)
19.10. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
16.11. 19:00 Uhr Kirchengemeinderatssitzung
22.11. 10:00 Uhr Gottesdienst, Bericht, Mittagessen – nachträglich vereinbart: J. Lange, Licht im Osten
02.12. 19:30 Uhr Mitarbeiter-Adventsfeier
06.12. 14:00 Uhr Seniorennachmittag

§3 Rechnungsabschluss 2018

Der KGR nimmt Kenntnis davon und stimmt der HH-Feststellung für das Rechnungsjahr 2018 zu.

§4 Gemeindebeitrag 2019

Für die Anstellung eines Jugendreferenten und für die Arbeiten an der Orgel sollen die Gemeindeglieder um einen Gemeindebeitrag gebeten werden.

§5 Aktivbox

Dass eine Aktivbox als Ersatz für die vorhandene, defekte Box beschafft wird, hat der KGR schon beschlossen. Der KRG tauscht sich über Erfahrungen mit verschiedenen Boxen aus und beschließt, gemäß dem vorliegenden Angebot die Anschaffung einer Fohhn-Masterbox FF 22 mit einem Einbausatz für eine Funkstrecke (1-stimmig), sowie die Beschaffung einer Funkstrecke als Empfänger und Sender von Sennheiser (1-stimmig).

§6 Brandschutzordnung für Kirche, Gemeindehaus und Kindergarten.

Der KGR aktualisiert die Brandschutzordnung für das Gemeindehaus, die künftig auch für den Kindergarten gilt.

Brandschutzordnung Teil B nach DIN 14096
für Gemeindehaus und Kindergarten in Hellershof

Diese Brandschutzordnung wendet sich an alle Mitarbeiter/innen des Hauses und gibt Hinweise auf Brandverhütungsmaßnahmen und auf das Verhalten im Brandfall. Die in dieser Brandschutzordnung enthaltenen Regeln sollen dazu beitragen, Mitarbeiter/innen, Besucher/innen und die Einrichtung vor Schaden zu bewahren. Sie ist deshalb unbedingt zu beachten.

Brandverhütung

Im gesamten Gebäude gilt Rauchverbot. Der Umgang mit Feuer und offenem Licht ist ebenfalls untersagt. Kerzenlicht ist als Tischdekoration zulässig und muss stets verantwortungsvoll beaufsichtigt werden. Es sind sichere Kerzenständer mit Schutz um die Kerze (z.B. Einmachglas) aus unbrennbarem Material zu verwenden – ein Kontakt mit der Dekoration muss ausgeschlossen werden. Beim Verlassen des Raumes sind Kerzen zu löschen.

Bei feuergefährlichen Arbeiten durch Mitarbeiter/innen sind die entsprechenden allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Die Verwendung gasbetriebener Geräte ist im Haus untersagt. Gasflaschen, egal ob voll oder leer, sind ausschließlich in der Garage aufzubewahren.

Elektrische Geräte sind unter Aufsicht zu betreiben. Heizgeräte ohne Thermostat dürfen nicht betrieben werden. Defekte Geräte dürfen nicht betrieben werden. Wird ein Defekt festgestellt, ist das Gerät sofort im Pfarramt abzugeben.

Brennbare Abfälle sind sofort zur Abfallbeseitigung zu geben. Keinesfalls dürfen sie neben oder unter Fluchtwegen (also z.B. im Treppenhaus unter der Treppe) gelagert werden. Der Mülleimer befindet sich im Heizraum.

Brand- und Rauchausbreitung

Alle Feuerschutztüren (d.h. alle Türen im Treppenhaus und die Tür zwischen Jugendraum und Bühne) sind geschlossen zu halten. Sie dürfen nicht durch Keile oder Feststeller offengehalten werden.

Die Anhäufung von Abfallstoffen und leicht brennbaren Stoffen ist zu vermeiden.

Flucht- und Rettungswege

Flucht- und Rettungswege sind im Foyer, Gänge und das Treppenhaus. Sie sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Flucht- und Rettungswege sind von Gegenständen jeglicher Art freizuhalten. Gegenstände in Fluren und Treppenräumen können eine Brand- oder Sturzgefahr darstellen. Garderobe und Schuhe in Treppenhaus und Foyer dürfen nicht den Fluchtweg verstellen.

Vor den Eingangstüren darf nicht geparkt und darf nichts abgestellt werden. Die Nutzbarkeit der Notausgänge ist in voller Breite von innen und außen freizuhalten. Parken ist nur auf den dazu gekennzeichneten Flächen erlaubt.

Melde- und Löscheinrichtungen

Brandmeldeeinrichtungen sind Telefone. Telefone sind im UG im Kindergarten (Erzieherinnenzimmer) und im EG im Gang vor der Küchentüre und im OG im Jugendraum. Notrufnummer 112.

Feuerlöscher befinden sich im UG im Eingangsbereich des Kindergartens, EG vor der Küchentüre und im OG im Treppenhaus. Eine Feuerlöschdecke zum Ersticken von Fettbränden und von brennenden Personen befindet sich im Gang vor der Küchentüre.

Rauchmelder befinden sich im Treppenhaus, auf der Bühne und vor der Küche. Beim Ertönen des Warntons ist sofort das ganze Gebäude zu räumen.

Machen Sie sich bereits jetzt mit der Handhabung von Feuerlöscher und Löschdecke vertraut.

Verhalten im Brandfall

  • Ruhe bewahren – die größte Gefahr ist eine Panik.
  • Rettung von Menschenleben geht vor Brandbekämpfung.
  • Fenster und Türen geschlossen halten, aber Türen nicht abschließen.
  • Alle im Gebäude anwesenden Personen verständigen, auch im Obergeschoss und im Kindergarten.
  • Den Anweisungen der Feuerwehr folgen.

Brand melden

Wer einen Brand entdeckt, hat diesen sofort zu melden. Dazu das Telefon vor der Küche, im Jugendraum im OG, im Kindergarten oder ein privates Handy verwenden und 112 wählen.

Bei telefonischen Meldungen sind folgende Angaben nötig:

  • Wo brennt es? (Gemeindehaus Alfdorf-Hellershof, Cronhütteweg 4, z.B. im Jugendraum/im Außenbereich…)
  • Was brennt?
  • Sind Menschen in Gefahr?
  • Wer meldet den Brand?

Verlassen des Gebäudes:

1.            In Sicherheit bringen

Den Gefahrenbereich sofort über den kürzesten Weg ins Freie verlassen. Dabei verletzten, behinderten oder anderen gefährdeten Personen (ältere Menschen, Kinder) helfen. Niemand darf zurückbleiben.

Kann der Gefahrenbereich nicht verlassen werden, durch Winken am Fenster sich bemerkbar machen. Den Notausstieg im DG erst benützen, wenn die Feuerwehr ihre Leiter angelegt hat.

Nicht erst die Garderobe holen, sondern ohne Zeitverzögerung auf den Fluchtwegen nach außen gehen.

Sammelplatz (Wiese unterhalb der Kirche) aufsuchen, damit festgestellt werden kann, ob alle das Gebäude verlassen haben. In sicherem und rauchfreiem Abstand aufhalten.

Anfahrtswege, Leiterbereich, Arbeitsbereich der Feuerwehr nicht zum Aufenthalt nützen.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr ist der Einsatzleiter über vermisste oder eingeschlossene Personen zu informieren. Auf sonstige Gefahren (Mülleimer, Hackschnitzelbunker, ggf. Gasflaschen) hinweisen.

2.            Löschversuche unternehmen

Brennende Personen durch geeignete Maßnahmen ablöschen (Ersticken der Flammen durch Überwerfen der Feuerlöschdecke, Mäntel, auch durch Benutzung von Feuerlöschern).

Entstehungsbrände unverzüglich mit den zur Verfügung stehenden Löschgeräten (Feuerlöscher, Wasseranschluss in WC, Küche, Wasserhahn außen bei Nebeneingangstüre und im Kindergarten-Außenspielbereich) bekämpfen.

Löschversuche nur ohne Gefährdung der eigenen Person durchführen. Auf Rückzugswege achten.

Brennbare Gegenstände – soweit möglich – aus dem Gefahrenbereich des Brandes entfernen.

Folgende Grundsätze sind zu beachten:

  • Löscher erst in unmittelbarer Nähe zum Brandort in Betrieb nehmen.
  • Nicht wahllos löschen, sondern sich auf Glutstellen oder brennende Oberflächen konzentrieren.
  • Feuer immer in Windrichtung angehen.
  • Brandherd von unten nach oben bekämpfen.
  • Flüssigkeitsbrände mit einer Pulverwolke des Feuerlöschers abdecken.
  • Größere Brände mit mehreren Löschern gleichzeitig bekämpfen.

3.            Besondere Verhaltensregeln

Türen zum Brandraum schließen, aber nicht abschließen.

Auch die übrigen Türen und Fenster geschlossen halten, bei Räumung des Hauses keine Türen abschließen.

Schlussbemerkungen

Ist keine Gruppe im Haus, sind die Zugangstüren geschlossen zu halten.

Wer neue Mitarbeiter/innen in ihre Arbeit einweist, muss ihnen auch diese Brandschutzordnung weitergeben.

Diese Ordnung entbindet nicht von der Verpflichtung, sonstige gesetzliche Vorschriften oder Arbeitsschutzvorschriften sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik einzuhalten.

Diese Ordnung ist Bestandteil der Hausordnung. Sie ist im Pfarramt erhältlich und kann an der Anschlagtafel im Flur des EG eingesehen werden.

Für die Kirche wird folgende Ordnung beschlossen:

Diese Brandschutzordnung hat zum Ziel, den Mitarbeitenden und Gästen dieser Einrichtung erforderliche Informationen zur Vorbeugung eines Brandereignisses und zum Verhalten im Brandfall zu geben. Vorrangiges Ziel ist, dass vor allem Personenschäden vermieden bzw. gering gehalten werden. Die Mitarbeitenden sind, soweit sie sich nicht selbst in Gefahr bringen, dazu aufgerufen, gemäß den nachfolgenden Anweisungen Sachschäden gering zu halten. Jede Person hat den Anweisungen der Brandschutzhelfer und -helferinnen Folge zu leisten. Dies sind die Mesnerinnen oder sonstige verantwortliche Mitarbeiter/innen der Kirchengemeinde.

Diese Brandschutzordnung ist für alle Nutzer des Gebäudes verbindlich.

Brandverhütung

Es besteht ein generelles Rauchverbot. Kerzen dürfen nur in Anwesenheit von Erwachsenen angezündet werden und sind beim Verlassen des Raumes zu löschen. Nach Veranstaltungsschluss sind die Anschlussstecker elektrischer Küchengeräte aus der Steckdose zu ziehen.

4. Brand- und Rauchausbreitung

Türen und Fenster sind im Brandfall zu schließen.

5. Flucht- und Rettungswege

Die Notausgänge sind die Haupteingangstür und die Außentüren von Küche und Sakristei. Die Notausgangstüren müssen zu Veranstaltungsbeginn aufgeschlossen und danach wieder abgeschlossen werden.

6. Melde- und Löscheinrichtungen

In der Kirche ist kein Telefon vorhanden. Telefone sind im Gemeindehaus im Flur EG vor der Küche, im Jugendraum im OG, im Leiterinnenzimmer im Kindergarten und im Pfarrhaus. Notrufnummern hängen bei den Telefonen und beim Verbandskasten in der Küche der Kirche.

Feuerlöscher befinden sich in der Kirche in der Küche, sowie im Gemeindehaus vor der Küche, im OG im Treppenhaus, im Kindergarten im Eingangsbereich und im Pfarrhaus vor dem Heizraum.

7. Verhalten im Brandfall

Die Vorgaben des Alarmplans (roter Aushang) sind zu beachten. Alle Personen verlassen das Gebäude. Mitarbeiter/innen der Gemeinde unternehmen Löschversuche, bis weitere Hilfe eintrifft.

8. Brand melden 

Sollte der erste Löschversuch misslingen, alarmieren Sie umgehend die Feuerwehr: Notruf 112 

•             Wo brennt es? (Kirche, Cronhütteweg, Alfdorf-Hellershof)

•             Was brennt?

•             Wie viel brennt? Z. B. Zimmerbrand, Dachgeschoss

•             Welche Gefahren? Z. B. Personen in Gefahr, Einsturzgefahr 

•             Warten auf Rückfragen

9. Gefährdete warnen und Anweisungen beachten  

Im Brandfall müssen alle Personen im Gebäude gewarnt werden. (Ist jemand auf der Bühne…?) Gäste haben den Anweisungen der Gemeindemitarbeiterinnen und Gemeindemitarbeiter zu folgen.

10. In Sicherheit bringen

Das Gebäude ist im Brandfall umgehend zu verlassen. Hilfsbedürftigen ist zu helfen. Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter leiten die Räumung und stellen sicher, dass alle Personen das brennende Gebäude verlassen. Alle Personen begeben sich zum Sammelplatz. Er befindet sich unterhalb der Kirche. Hier muss umgehend die Vollständigkeit der Gruppen geprüft werden.

11. Löschversuche unternehmen

Solange das Feuer in der Entstehungsphase ist, sind Löschversuche zu unternehmen. Auf die eigene Sicherheit ist besonders zu achten. Der Anschlussstecker elektrischer Geräte ist aus der Steckdose zu ziehen. Personen werden mit den vorhandenen Schaumlöschern vorsichtig abgelöscht.

12. Besondere Verhaltensregeln

Die Zufahrten zum Gebäude sind freizuhalten. Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter weisen die eintreffende Feuerwehr an der Zufahrt zur Kirche in die Lage ein:

•             Wo brennt es?

•             Was brennt?

•             Wo müssen noch Personen evakuiert werden?

•             Welche Art von Verletzungen gibt es?

Der KGR beschließt die Ordnungen 1-simmig.

§7 Informationen:

  • Neuer Kopierer: Die Abstimmung per E-Mail ergab, dass auf das Angebot der Fa. Bürotechnik Schwaben für ein gebrauchtes und gemietetes Gerät zugegangen werden soll. (6 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen, 1 Ja-Stimme für Kaufgerät)
  • Seit 2. September haben alle bürgerlichen Gemeinden zugestimmt, für den Kindergarten neue Lampen, eine Geräuschdämmung und ein Spielhaus zu beschaffen.
  • Telefon: Mit dem neuen System können unsere bisherigen 5 Rufnummern für Anrufe in Pfarramt, Kindergarten… weiterverwendet werden. Sowohl die Verbindung über die Telekom (6104) als auch die Verbindungen über Sipgate (restliche Rufnummern) sind nicht stabil. Die KGR-Mitglieder werden gebeten, in der Gemeinde dafür um Verständnis zu werben.
  • Gottesdienstplan mit Inkrafttreten des Pfarrplans 2024: Pfarrer mit Seelsorgebezirk in Welzheim sollten in Welzheim regelmäßig predigen. Der OKR meint, jeden Monat sollte einmal der Hellershofer oder der Kaisersbacher Pfarrer in Welzheim den Gottesdienst halten. Der KGR nimmt es zur Kenntnis.

§7 Sonstiges:

  • Ulrich Weinhold kommt als Referent zur Kreuz+quer-Woche. Für einen Abend kommt evtl. Tobias Köhler (Leiter von HfB). Der KGR überlegt, was Themen sein könnten. Genannt werden folgende Vorschläge: „Mit Gott erlebt“, „Lebenswandel“, „Beispiele aus der äußeren Mission, was passiert wenn Menschen zu Gott umkehren.“ In der nächsten Sitzung soll weiter konkretisiert werden.
  • KGR-Tagung? Im Schönblick wird am 24./25. Januar 2020 eine Tagung angeboten. Vor einer Festlegung möchte das Gremium noch nach weiteren Angeboten Ausschau halten.
  • Der SWC möchte über einen Defibrillator für das Sandland in einer Veranstaltung im Gemeindehaus informieren. Der KGR stimmt zu, wenn das Gemeindehaus nicht anders belegt ist.
  • Die Einführung des neuen Kirchengemeinderates soll, wenn nichts dagegenspricht, am 26.01.2020 stattfinden.
  • Überlegt wird, wie der Gottesdienst attraktiver werden könnte. In der nächsten Sitzung soll weiter überlegt werden.
  • Der Kindergarten wünscht sich eine Türe im Außenbereich Richtung Norden. Es soll geprüft werden, was machbar ist.
  • Die Knabbereien für den Männer-Filmabend soll die Kirchenpflege bezahlen (einstimmig).
  • In der nächsten Sitzung soll über die Veränderung von Friedhofgebühren gesprochen werden.

28. Januar 2019

KGR am Montag, 28. Januar 2019 um 19 Uhr
Anwesend: alle (Anja Weller ab §7)
Außerdem anwesend: Inge Weller
Entschuldigt: –
Ende: 23 Uhr

Die Sitzung wird mit Lied, Andacht und Gebet begonnen.

§1 Gespräche mit Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit (besprochen nach §12)
Anja Weller stellt einige Überlegungen vor. Ziel ist es, Mitarbeiter/innen Wertschätzung und Begleitung spüren zu lassen. Mitarbeiter/innen können gefragt werden, mit wem sie gerne reden würden.

§2 Opfer 2019
Der KGR beschließt 1-stimmig folgende Opfer:
Reminiscere: Karmelmission
Karfreitag: Licht im Osten
Pfingstfest: aktuelle Not (Genaueres soll in der Maisitzung entschieden werden)
Israelsonntag: Zedakah
Volkstrauertag: Schwarzes Kreuz
In der Weihnachtszeit: Wie bisher
bei Gottesdiensten im Grünen:
26. 5.: Missionsprojekt OM
Gottesdienst bei der Mühle: Projekt von Jürgen Sachs in Albanien
30.6.: Zelttage
25. 8.: Verteilhefte bei Kirche im Grünen.

§3 Friedhof
– Für die nächste Beerdigung hat die Fa. Fuchs-Gartengestaltung aus Welzheim zugesagt. Mit der Firma soll zeitnah ein Gespräch stattfinden, ob das auch regelmäßig möglich ist.
– Aufgrund der stark gestiegenen Kosten beschließt der KGR, die Gebühren von 600 auf 900€ zu erhöhen. Gut möglich ist, dass dies kurzfristig nochmals erhöht werden muss. (1-stimmig)
– Jede dritte Reihe kann auf dem Friedhof nicht mehr belegt werden, damit künftig eine maschinelle Herstellung der Gräber möglich ist. Der KGR beschließt 1-stimmig die nachfolgende Lösung: Abgelaufene Gräber in diesen Reihen werden nicht mehr verlängert. Ein bereits bezahltes Grab kann aber belegt werden.

§4 Orgelrenovierung
Der KGR nimmt Kenntnis vom Gutachten des Orgelsachverständigen betr. den Zustand der Orgel. Nötig sind eine Ausreinigung und Stimmung, Instandsetzung der Mechanik, Neubelederung der Bälge und ggf. Neubelegen der Spielventile.
Der KGR beschießt den empfohlenen Umfang der Arbeiten und wird um Angebote bitten.

§5 Baumarbeiten
Im Spätherbst wurden die Bäume unterhalb der Kirche zurückgeschnitten. Der KGR spricht über den derzeitigen Zustand.
Der hohle Kastanienbaum bei der Sitzbank muss noch begutachtet und evtl. gefällt werden.

§6 Kindergarten
Folgende Investitionen sind nötig bzw. gewünscht:
– Neue Beleuchtung (bisherige Lampen brechen und brummen
– Einbau einer 2. Spielebene
– Für notwendige Lärmschutzmaßnahmen liegt noch kein Angebot vor.
Der KGR beschließt, dass die Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Dafür sollen die bürgerlichen Gemeinden bzgl. finanzieller Beteiligung im sonst üblichen Rahmen angefragt werden.

§7 Bereicheverantwortliche für die Zelttage
Die aktuelle Liste wird durchgesprochen und ergänzt.

§8 Sonstiges zum Thema Zelttage
Sigrid Friz regt an, dass sich Gebetsgruppen bilden, die für jeweils einen bestimmten Weiler beten. Personen im gesamten Sandland werden gefragt, ob sie sich beteiligen.

§9 Gemeindefreizeit im September
Die Freizeit soll nicht stattfinden., aber für 2020 soll eine Freizeit in den Bergen für das Ende der Sommerferien geplant werden.
Ein Angebot in 2019 könnten ein Tagesausflug oder ein Urlaub ohne Koffer sein.

§ 10 Passionsandacht
Der KGR hat keine Einwendungen, wenn die Passionsandacht in der Karwoche erst um 20 Uhr stattfindet. Sie kann dann im Doppeldienst mit Welzheim gehalten werden.

§11 Zur Information
– Pfarrplan: Der Wegfall der Pfarrstelle in Pfahlbronn führt zu veränderten Seelsorgebezirken in Welzheim. Der KGR nimmt das Konzept zur Kenntnis.
– Neue Trägerstrukturen für Kindergärten im Kirchenbezirk: Der KGR nimmt Kenntnis vom aktuellen Stand über die geplanten Strukturen. Werden sie umgesetzt, entsteht dadurch ein Mehraufwand von voraussichtlich 2€ pro Gemeindeglied in allen Gemeinden des Kirchenbezirks.
– Bericht vom unvermuteten Kassensturz in der Kirchenpflege am 14. 12. 2018. Es war alles in Ordnung, der KGR dankt dem Kirchenpfleger für seine Sorgfalt.

§12 Rückblicke
Bei der nächsten Sitzung soll das zurückliegende KGR Wochenende nachbetrachtet werden.

§ 13 Sonstiges
– Moderation im Gottesdienst: Die Termine für die Moderation bei auswärtigen Predigern für die nächsten Sonntage werden verteilt. Es sind die Termine/Moderatoren im Internet / interner Zugang nachzulesen.
– Patenkind der Kinderkirche: Der KGR beschließt einstimmig, künftig ein Patenkind des Kinderwerks Lima zu unterstützen.

9. Juli 2018

KGR-Sitzung am 9. Juli 2018

§1 Rückblicke
• Die zurückliegende Kreuz+quer-Woche war leider nur mäßig besucht, v.a. am Samstag und Sonntag. Angefragt wurde, inwieweit es gelungen ist, auch solche einzuladen, die nicht automatisch kommen. Dennoch möchte der KGR kontinuierlich weitermachen. – Gelobt wird, dass die Zeitung an jedem Tag zum jeweiligen Abend eingeladen hat.
• Erntebetstunde: Knapp 30 Personen ließen sich einladen. Es war im Gemeindehaus persönlicher als es in der Kirche gewesen wäre – wobei es auch solche gibt, die lieber distanziert dabei sind. Die Verwendung von Bildern machte den Inhalt ansprechend.
• Erfrischend war der Gottesdienst mit Pfr. Kreis, in dem auch Bilder verwendet wurden.

§2 Mitarbeiter-Ausflug am 7. Oktober 2018
Als Vorschläge werden genannt Burg Löwenstein und Wanderung oder ein Besuch in Murrhardt. Beschlossen wird eine Wanderung zum Geiststein mit anschließender Stadtführung in Schorndorf.

§3 Rechnungsabschluss 2017
Der Kirchenpfleger stellt die größeren Ausgaben im Rechnungsjahr vor, z.B. das Kirchengemeinderatswochenende und die Kreuz+quer-Woche, für die jedoch ausnahmsweise das Kreisbildungswerk eine Sonderzuweisung gewährt hat.
Größter Brocken im Haushalt ist der Kindergarten mit einem Aufwand von ca. 137.632 €. Davon trägt die Kirchengemeinde (auch durch Kirchensteuerzuweisungen) 11.200 €. Auf dem Friedhof ist die Kostendeckung derzeit gut, weil die Grabherstellung derzeit relativ günstig ist. Die Preise werden, sollte sich das ändern, nicht so bleiben können. Baumaßnahmen in 2017 waren die Neuversiegelung des Parketts und Malerarbeiten im Gemeindehaus, sowie der Ersatz des Fußbodens in der Küche im Pfarrhaus.
Erfreulich hoch ist das sonntägliche Gottesdienstopfer. Es beträgt durchschnittlich 205,95 €/Sonntag für die eigene Gemeinde und ergab ca. 10.091 €. Weitergleitet gemäß Anordnung des OKR wurden 3.828,77 €, weitergeleitet gemäß Beschluss des KGR wurden 8.643,79 €. An Spenden erhielt die Kirchengemeinde 5.112,61 €.
Aus der Kirchensteuer bekam die Kirchengemeinde 100.890 €, aus dem freiw. Gemeindebeitrag 5.530 €.
Der Rücklagenstand wurde erläutert. Rücklagen sind bei der Geldvermittlungsstelle im OKR, sowie in einem Immobilienfonds bei der Ev. Bank angelegt.
Fazit: Finanziell war 2017 für die Kirchengemeinde ein sehr gutes Jahr. Auch 2018 wird voraussichtlich vergleichbar gut abgeschlossen werden können. Für die Zukunft muss man aber mit steigenden Kosten und zurückgehenden Zinsen rechnen.
Der Kirchengemeinderat dankt dem Kirchenpfleger für seine Erläuterungen und für seine treue Arbeit durch die Jahre hindurch.
Rechnungsfeststellung
Die Jahresrechnung wurde mit den gesondert geführten Bestandteilen und den Anlagen nach S 79 HHO dem Kirchengemeinderat zur Feststellung übergeben. Der KGR beschließt die Feststellung der Jahresrechnung gemäß §47 Abs. 1 der Kirchengemeindeordnung (KGO). Er stellt die Jahresrechnung nach §58 HHO fest.
• Die über- und außerplanmäßigen Aufwendungen, die sich während des Jahres ergeben haben, werden genehmigt.
• Entsprechend den Haushaltsvermerken (siehe Haushaltsplanbeschluss) werden die aus den beigefügten Berechnungen ersichtlichen Rücklagenveränderungen genehmigt.
• Der Abrechnung der Personal- und Sachkosten im Ordentlichen Haushalt und den im Vermögenshaushalt abgewickelten Investitionen laut beigefügten Aufstellungen wird zugestimmt.
• Der Finanzierung der Maßnahmen im Investitionshaushalt wird zugestimmt.
• Der Bildung von Haushaltsertragsresten, Haushaltsaufwendungsresten und Haushaltsvorgriffen entsprechend der Übersicht zum Jahresabschluss wird zugestimmt.
(Einstimmig – der Kirchenpfleger ist als befangen abgetreten.)

§4 Vorüberlegungen für einen Jahresplan 2019
• Vom 16. 7. – 4. 8. wird das Zelt der DIPM in Hellershof sein. Es werden darum die
• Termine für Kirche im Grünen angepasst: 26. Mai (Referent von außerhalb), 10. Juni (Pfingstmontag), 30. Juni und 25. August.
• Evtl. könnte Hilfe für Brüder um einen Bericht für Herbst oder Frühjahr 2019 angefragt werden. Weitere Ideen: Ein Bericht aus der Arbeit des EDI, ein Bericht aus Israel, Vorstellung der Arbeit des Hoffnungshauses in Stuttgart?
• Für Herbst 2019 soll ein Gottesdienst mit anschließender Matinee und Bericht aus Albanien geplant werden.

§5 Moderation in den Gottesdiensten
Die Termineliste läuft um und wird gefüllt.

§6 Sonstiges:
• Die AJH hat als evangelistische Schrift einen „Reisepass“ entwickelt. Er soll zum Auflegen bei den Zelttagen in 50 Exemplaren bestellt werden. (Peter Mergarten)
• Pfr. Bauer stellt den Pfarr-Plan vor, der bei der letzten Pfarrerdistriktsbesprechung diskutiert wurde: Kaisersbach und Hellershof arbeiten mit einem größeren Umfang in Welzheim mit, Rienharz wird von Welzheim Ost und Pfahlbronn von Welzheim-West betreut. Der KGR hat keine Einwendungen, ist jedoch nicht der Meinung, dass es richtig ist, wenn Gottesdienste in Kaisersbach und Hellershof künftig als Doppeldienste geplant würden.
• Über gemeinsame Themen möchte sich der KGR mit dem Gremium in Kaisersbach am 15. 10. austauschen.
• Im Brief mit der Bitte um einen Gemeindebeitrag sollen die Jugendarbeit, die Zelttage 2019 und eine neue Leinwand im Großen Saal als Projekte genannt werden. Natürlich sind auch allgemeine Spenden wieder willkommen.
• Der Wandbehang im Großen Saal sollte gereinigt werden. Der Vors. wird sich erkundigen, wie und wo das sachgerecht möglich ist.