Kirchengemeinderat

Aus dem Kirchengemeinderatsprotokoll

15. Juni 2020

Beginn: 19 Uhr mit der Bauschau

Einige Gedanken zum Lehrtext des Tages und Gebet stehen am Anfang der Sitzung.

§1 Bauschau
Das Gremium geht durch alle Gebäude. Handlungsbedarf sieht er:
• An Treppe und Weg von Süden zur Kirche.
• An den Fugen an der Außenwand der Kirche, an den Wetterschenkeln der Fenster Richtung Westen. Auf den Dachziegeln des Kirchendaches wächst Moos.
• Stufen an der Treppe von außen zum Leichenhaus, Farbe am Giebel des Leichenhauses Richtung Süden.
• Farbe am Garagentor. Es soll um 1 cm gekürzt werden, damit es nicht mehr am Boden streift.
• Im Turnraum des Kindergartens muss ein Fenster ausgewechselt werden, die Tür zum Kindergartenaußenbereich benötigt einen neuen Anstrich.
• Der Wegweiser zum Gemeindehaus an der Gschwender Straße muss freigeschnitten werden.
• Die Hortensie vor dem Gemeindehaus soll im Frühjahr so geschnitten werden, dass sie nicht bis zum Haus reicht, der defekte Türstopper an der Gemeindehauseingangstüre muss ersetzt werden, ebenso der Schuhabstreifer im Eingangsbereich. Im Jugendraum benötigt die Box für den Notausstieg einen neuen Anstrich.

§2 Rückblicke
Fast alle Veranstaltungen sind in den letzten Wochen ausgefallen. Die Gottesdienste an der Menzlesmühle am Pfingstmontag waren mit 70 und 40 Teilnehmer/innen in der Coronazeit gut besucht. Die Gottesdienste waren recht kurz und sollten trotz Corona nicht noch kürzer sein.

§3 Digitales Gemeindemanagement
Im Blick auf die fortgeschrittene Zeit wird der Tagesordnungspunkt vertagt.

§4 Entwicklung der Kinderzahlen im Kindergarten
In der Normalgruppe des Kindergartens sind als Überbelegung 25 Plätze erlaubt. Durch den Zuzug von 2 Kindern reichen diese Plätze ab September nicht aus. Der KGR beschließt einstimmig, die ursprünglich nur für Juni bis zum Ende des Kindergartenjahres geplante Kleingruppe – vorbehaltlich des Einvernehmens mit bürgerlichen Gemeinden und dem KBA – nach Möglichkeit weiterzuführen.

§5 Neuer Jugendreferent
Da derzeit Mitarbeiterinnen stärker vertreten sind als Mitarbeiter, soll der Schwerpunkt seiner Arbeit bei den Jungen liegen. Konkretionen sollen zusammen mit jungen Gemeindegliedern überlegt werden.

§6 Konfirmandenzahlen 2021/2022
Ausgehend von der ehemaligen Zusammensetzung der Grundschulklassen sind für 2021/22 vier und für 2022/23 drei Konfirmand/innen zu erwarten. Es soll mit den betroffenen Familien der Kontakt gesucht werden. Denkbar ist eine gemeinsame Konfirmation der beiden Jahrgänge im Frühjahr 2022.

§7 Stellenbeschreibung für die Sekretariatsaufgaben im Pfarramt
Die Stellenbeschreibung wurde anhand einer neuen Vorlage überprüft.

§8 Aufgabenbeschreibung für die Stellvertretung in der Kirchenpflege
Bei Verhinderung des Kirchenpflegers gelten für seine Stellvertretung:
• Sie ist in dieser Aufgabe, wie auch der Kirchenpfleger, dem Kirchengemeinderat unterstellt. (§38,2 KGO)
• Sie sorgt übergangsweise für die laufenden Geschäfte in der Kirchenpflege, die nicht hinausgeschoben werden können. Das betrifft insbesondere
◦ die ordnungsgemäße Verwaltung der Opfer und
◦ die Erledigung von dringenden Überweisungen.
• Sie nimmt, wenn der Kirchenpfleger verhindert ist, beratend an den Sitzungen des KGR teil. Die Vorsitzenden des Kirchengemeinderats können sie mit der Festlegung der Tagesordnung durch einvernehmliche Entscheidung von der Pflicht der Teilnahme an einer Sitzung entbinden. Der Kirchengemeinderat kann die Teilnahme zu einem Tagesordnungspunkt verlangen. (§37,8 KGO)

§9 Entwicklung der finanziellen Spielräume in Landeskirche und Kirchengemeinden
Der Vors. gibt die Information des OKR weiter, nach der die Landeskirche derzeit mit nötigen Einsparungen zwischen 16 und 20% rechnet.

§10 Strahler für die Heizung im vorderen Bereich der Kirche
Ein Angebot der Firma Infera für Niedertemperatur-Wandkonvektoren sowie ein Angebot für einfache Heizstrahler liegt vor. Der KGR beschließt einstimmig, 2 Strahler zu beschaffen.

§11 Gesangbücher
Von den ursprünglich vorhandenen 140 Gesangbüchern fehlen 2. Weitere 8 große und 20 kleine Gesangbücher gehen kaputt. Der Vorschlag,  neue Bücher zu bestellen, findet nur 2 Ja-Stimmen. Darum beschließt der KGR, stattdessen bei großen Gottesdiensten lieber auf Liedblätter oder auf eine Anzeige per Beamer zurückzugreifen (6 Ja-Stimmen).

§12 Jahresrechnung 2019
Der Kirchenpfleger stellt die größeren Ausgaben und Einnahmen im Rechnungsjahr vor:
• Das Maifest hatte einen Gesamtumsatz von 10.652,73 €. Der Überschuss ging an BESA (Hilfe für Albanien) und an die Zelttage 2019.
• Zelttage: Finanziert wurde das Defizit durch einen Zuschuss des Kirchenbezirks (5.000 €), die Maifesterlöse 2018 (2.518,62 €) und 2019 (2.033,51 €), sowie durch Freie Mittel u.a. 1.111,31 €.
• Größter Einzelposten im Haushalt war der Kindergarten mit 151.139,30 € an Ausgaben. Einnahmen sind Beiträge der bürgerlichen Gemeinden, Kirchensteuermittel, Elternbeiträge. Aus den Opfern und Spenden für die eigene Gemeinde waren zu finanzieren 1.642,47 €.
• Baumaßnahmen in 2019: Orgelinstandsetzung mit 14.508,80 €, Kindergarten 2. Ebene hat sich leider über den Jahreswechsel hingezogen: 10.106,24 € in 2019 (2020: 6.108,36 € zuz. der Aufwand für Schallschutzmaßnahmen).
• Die freien Gottesdienstopfer sind etwas zurückgegangen, aber noch relativ hoch mit im Schnitt 167 € pro Gottesdienst. Dagegen sind die „Pflichtopfer“ und empfohlenen Opfer etwas gestiegen.
• Aus der Kirchensteuer bekam die Kirchengemeinde 105.420 € aus dem freiw. Gemeindebeitrag 2.330 €, aus Zinsen 5.467,79 €.
Der Rücklagenstand wurde erläutert.
Fazit: Finanziell war 2019 für die Kirchengemeinde wieder ein gutes Jahr. Für die Zukunft muss man aber mit steigenden Kosten und weiter zurückgehenden Zinsen rechnen.
Der Kirchengemeinderat dankt dem Kirchenpfleger für seine Erläuterungen und für seine treue Arbeit durch die Jahre hindurch.
Rechnungsfeststellung
Die Jahresrechnung wurde mit den auf Seite 3 genannten gesondert geführten Bestandteilen und den Anlagen nach S 79 HHO dem Kirchengemeinderat zur Feststellung übergeben. Der KGR beschließt die Feststellung der Jahresrechnung gemäß §47 Abs. 1 der Kirchengemeindeordnung (KGO). Er stellt die Jahresrechnung nach §58 HHO fest.
• Die über- und außerplanmäßigen Aufwendungen, die sich während des Jahres ergeben haben, werden genehmigt.
• Entsprechend den Haushaltsvermerken (siehe Haushaltsplanbeschluss) werden die aus den beigefügten Berechnungen ersichtlichen Rücklagenveränderungen genehmigt.
• Der Abrechnung der Personal- und Sachkosten im Ordentlichen Haushalt und den im Vermögenshaushalt abgewickelten Investitionen laut beigefügten Aufstellungen wird zugestimmt.
• Der Finanzierung der Maßnahmen im Investitionshaushalt wird zugestimmt.
• Der Bildung von Haushaltsertragsresten, Haushaltsaufwendungsresten und Haushaltsvorgriffen entsprechend der Übersicht zum Jahresabschluss wird zugestimmt.
(Einstimmig – der Kirchenpfleger ist als befangen abgetreten.)

Ein nichtöffentlicher Teil schließt sich an

Mit gemeinsamem Gebet wird die Sitzung beschlossen.
Ende: 23 Uhr

5. Mai 2020

Notizen aus der “technikbedingt nichtöffentlichen” Besprechung des Kirchengemeinderats am 4. Mai 2020 per Videokonferenz (TEAMS)

Alle Kirchengemeinderatsmitglieder waren beteiligt.
Beginn: 20.00 Uhr, Ende: 22.00 Uhr

§1 Rückblicke:
• Da wegen der Corona-Pandemie Gottesdienste nicht möglich waren, gab es verschiedene andere Angebote, u.a. ein Passions- und Osterweg, am Ostersonntag gab es ein Kurrendeblasen von Gruppen des Posaunenchores, den „Schnitzeljagdgottesdienst“ am Sonntag des „Guten Hirten“.
• Der Kindergarten hat eine Wanderung unter dem Thema „Raupe Nimmersatt“ vorbereitet, der von den Familien gut angenommen wurde.
• Auch eine Beerdigung fiel in die Zeit der großen Einschränkungen.

§3 Kindergartenmitarbeiterinnen
Derzeit ist der Kindergarten durch eine Verordnung des Landes geschlossen. Die Mitarbeiterinnen reinigen Spielsachen und erledigen Sonderaufgaben, halten Kontakt zu den Familien und bereiten sich auf die Wiedereröffnung des Kindergartens vor.

§4 Hilfen in der Coronazeit
• Die angebotenen Hilfen wurden kaum in Anspruch genommen. Vielleicht sind Hilfsangebote auf dem Land nicht so nötig wie im städtischen Raum.
• Der Seniorenbesuchsdienst kann keine Besuche mehr machen. Es wurde überlegt, wie den Senioren, auch ohne Besuch, eine Freude gemacht werden kann.

§5 Gottesdienste
Neue Ordnung für Gottesdienste: Mindestabstand 2 m / Gesichtsmasken bereitstellen / Desinfektionsmittel / Was berührt wird, ist vorher und nachher zu desinfizieren.
Der KGR beschließt, den Gottesdienst bis auf Weiteres im Freien (Platz zwischen Kirche und Gemeindehaus/falls benötigt Teile der Wiese) zu feiern. Platzmarkierungen (Sägemehl/Kreide) mit einem Abstand von 2m werden angebracht. Klappstühle werden auf die Markierungen gestellt. Für Familien/Personen eines Haushalts werden einzelne Bänke aufgestellt. Stühle und Bänke werden nach dem Gottesdienst desinfiziert. Hygienehinweise des OKR und das Rundschreiben vom 30. April 2020 (AZ 50.10-03-V14 1.1) werden zur Kenntnis genommen, Infektionsschutzkonzepte für Gottesdienste im Grünen und für Gottesdienste in der Kirche werden beschlossen.
Musik im Gottesdienst:
Ein Solosänger und instrumentale Begleitung (davon max. 1 Blasinstrument) sind erlaubt. Es kann kein gemeinsames Singen mit der Kirchengemeinde stattfinden.

§6 Termine
• Für 17. Mai ist eine Matinee mit Jürgen Burst vom Kinderwerk Lima geplant. Ein Gottesdienst i.Gr. wäre möglich, Bericht im Gemeindehaus und Mittagessen jedoch nicht. Hr. Burst kommt dennoch, hält die Predigt und berichtet im Gottesdienst vom Kinderwerk Lima.
• Kreuz+quer-Woche absagen? Das Gemeindehaus darf nur für Gottesdienste benutzt werden mit Mindestabstand 2m zur nächsten Person. Der OKR rechnet nicht mit einer Änderung vor 31. August. Es wird einstimmig beschlossen die Woche abzusagen.

§7 Sonstiges
• Noch offen ist, ob der Gottesdienst im Grünen an der Menzlesmühle stattfinden kann.
• Die Besprechung mit Hilfe des Programms „Teams“ wird als angenehmer als eine Telefonkonferenz empfunden.

10. Februar 2020

Protokoll der Kirchengemeinderatssitzung vom 10.02.2020

Alle Anwesend und zwei Gäste
Beginn: 19.00 Uhr, Ende: 22.00 Uhr

Die Kirchengemeinderatssitzung wurde mit einer Andacht zur Sturmstillung und anschließendem Gebet begonnen.

§1 Rückblicke
– Männergottesdienst: trotz intensiver Vorbereitung geringe Resonanz, positiv ist die gute Zusammenarbeit des Mitarbeiterteams, war das Thema „zu provokant“ gewählt?
– Frauenwochenende im Schönblick: war gut, ist bereits für das kommende Jahr wieder geplant (05.02.-07.02.21)
– Dorfcafé mit Grundschuleltern: war mit 80 Personen gut besucht, gut für den Kontakt mit der Grundschule und den Eltern

§2 Arbeitsgruppen in der Kirchengemeinde
Die Teamliste wurde zur Kenntnis genommen und teilweise ergänzt. Es wurde beschlossen eine gemeinsame Sitzung mit allen Teamverantwortlichen im November abzuhalten. Anhand des fertigen Planes für das Kirchenjahr, soll abgesprochen und geklärt werden, welches Team sich wie und wo einbringen kann.

§3 KGR-Wochenende 2021
Thema: Visionen für Gemeinde und Ort
– Welcher Referent/Moderator soll angefragt werden?
– Ort und Datum müssen noch festgelegt werden

§4 Kirchenpflege
– Haushaltsplan 2020:
Der Haushaltsplan 2020 wurde erläutert und besprochen, es wurde einstimmig beschlossen, die zum Ausgleich des Haushaltsplanes 2020 erforderliche Kirchensteuerzuweisung aus dem Ertrag der einheitlichen Kirchensteuer in Höhe von 112.150 € zu bewilligen.
– Freiwilliger Gemeindebeitrag:
In dem im Mai erscheinenden Gemeindebrief werden die einzelnen Projekte genannt (Jugendreferentenstelle, Außentreppe?,…)
– Weitere Vorschläge bis zur nächsten Sitzung

§5 Kinderkirche
Ab Februar stehen definitiv nicht mehr genügend Mitarbeiter zur Verfügung. Es konnte in der Sitzung nicht abschließend geklärt werden, wer als Mitarbeiter angefragt werden kann und wie es mit der Kinderkirche weitergehen soll.
– Bittet darum, dass sich jemand findet, dem die Arbeit mit den Kindern eine Herzensangelegenheit ist und dass sich Kinder und Eltern gern zum Gottesdienst einladen lassen.

§6 Neuzugezogene
– Die Neuzugezogenen der letzten Jahre sollen am 15.05.2020 um 18.00 Uhr zum Würstle-Grillen und ins Gespräch kommen an und ins Gemeindehaus eingeladen werden.
– Noch überlegen wer wen persönlich einladen kann

§7 Termine
– Termin zur Vorbereitung des Maifests 2020: Di., 17.03.2020 um 19.30 Uhr
– Am 08.03.2020, dem Gedenktag für bedrängte und verfolgte Christen, wirkt ein Hauskreis im Gottesdienst mit
– Moderationstermine im Gottesdienst wurden verteilt

§8 Sonstiges
– Die Jungschar erhält einen Zuschuss von der Kirchengemeinde (eventuell auch über Auflösung der „alten“ Sparbücher) damit die Kosten für die Teilnehmer der Jungscharfreizeit im Sommer 2020 unter 100 EUR verbleiben.
– Für ein einheitliches Layout für Flyer und Plakate wird ein Termin mit dem Gestalter vereinbart.
– Das Thema „Heizer für`s Singteam“ wurde nochmal angesprochen. In der Sitzung wurde keine Lösung gefunden.

§9 Nächste Kirchengemeinderatssitzung
– Es wird eine Gruppenbild gemacht

Es schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an.

27. Januar 2020

Protokoll der Kirchengemeinderatssitzung vom 27.01.2020

Anwesend: 8 KGR-Mitglieder, 1 Gast
Abwesend: –

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 23.00 Uhr

Die Kirchengemeinderatssitzung wurde mit Bildern zum Thema Gemeinde Gottes und anschließendem Gebet begonnen.

§1 KGR-Wochenende in 2021
Nachdem in den vergangenen zwei Jahren das Wochenende auf dem Schönblick nicht mehr so gut ankam, fiel die Meinung hierüber in diesem Jahr positiv aus. Es hat sich als gut herausgestellt, dass gemeinsam zwei Seminare besucht wurden und somit im Anschluss auch an einem Thema weitergedacht werden konnte. Auch das Grundsatzreferat lieferte viele interessante Ansätze.
Trotzdem besteht der Wunsch nach einem „eigenen“ KGR-Wochenende in 2021. Angedacht werden zwei Tage. Begleitet werden könnte das Wochenende von einem Referenten der Landeskirche. Grundsätzliche Themen (z.B. Leitbild der Gemeinde, Mitarbeitergewinnung,…) könnten hierbei vertieft werden. Eine zusätzliche Teilnahme am Schönblickwochenende schließt dies nicht aus.
• Nachgedacht werden sollte nochmal über Thema/Referent/Termin für das Wochenende

§2 Wahlen
Zum gewählten Vorsitzenden des Kirchengemeinderats wird Armin Ackermann gewählt. Geklärt werden die Vertretung der Kirchengemeinde in der Bezirkssynode, in der Verbandsversammlung der Diakoniestation Wieslauftal, im Förderverein für die Diakoniestation und im Arbeitskreis Jugendreferent.

§3 Bildung von Arbeitsgruppen innerhalb der Gemeinde
Welche Arbeitsgruppen bestehen bereits? Welche könnten neu gebildet werden? Wo liegen Begabungen bei unterschiedlichen Gemeindemitgliedern? Wer kann für welche Aufgabe begeistert werden?
• Bis zur nächsten Sitzung sollte darüber nachgedacht werden

§4 Weitere Aufgaben der Kirchengemeinderäte
Das Protokoll der Sitzung wird Maren Hermann führen.
Weitere Aufgaben der Kirchengemeinderäte
• Opferzählen
• Begrüßung fremder Prediger, Moderation, Abkündigungen (nach Rücksprache mit dem jeweiligen Prediger, z.B. wer spricht das Votum und wann?)

§5 Andacht zu Beginn der KGR-Sitzung
Zukünftig wird reihum ein kurzer Impuls/Gedanke zum Einstieg vorbereitet.

§6 Rückblick auf das KGR-Wochenende
Über folgende Punkte wird weiter nachgedacht:
• Frühstücksgottesdienst
• Mitarbeitermotivation
• Vision für unsere Kirche und unseren Ort
• Kinderfrühstück als Kontaktarbeit zu den Eltern
• Kinderfrühstück als Einstieg zur Mitarbeit für junge/neue Mitarbeiter (oder auch Mamas und Papas)
• Winterspielplatz

§7 Kirchenpflege
• Beantwortung der Prüfungsbemerkungen des Rechnungsprüfamtes
Den Antwortvorschlägen des Kirchenpflegers wurde Folge geleistet. Dem Kirchenpfleger und den zwei Vorsitzenden des KGR wurde Entlastung erteilt. Dem Kirchenpfleger wurde ein herzliches Dankeschön für seine Tätigkeit ausgesprochen.
• Kassenprüfung der einzelnen Kassen
Die Kassenprüfung der einzelnen Kassen der jeweiligen Kreise sollen bis zum 28.02.2020 durchgeführt werden.
• Umschichtung diverser Sparguthaben
Es bestehen noch mehrere Sparkonten von Jugend- und Teeniekreis. Es wird beschlossen alle, bis auf das aktuell benutzte, aufzulösen und die Guthaben der Rücklage für die Jugendarbeit zuzuführen.

§10 Informationen
• Mitarbeitersituation in der Kinderkirche
• Theologiekurs (Weiterentwicklung von „Spur 8“) nähere Infos hierzu können gerne bei Eberhard Bauer erfragt werden
• Das Dorfcafe am 9.2.20 wird von den Grundschuleltern durchgeführt. Der Erlös kommt der Grundschule zu Gute.
• Rückblick zur Männerwerkstatt:
Ca. 30 Männer haben sich einladen lassen. Es wurde gewerkelt und geschwätzt, die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Jeden letzten Donnerstag im Monat ist zukünftig ein Männerstammtisch geplant.
Es wurde beschlossen den kompletten Betrag, der bei der Veranstaltung gespendet wurde der DIPM zukommen zu lassen. Die Kirchengemeinde trägt die angefallenen Kosten für Essen und Getränke.

Es schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an.

28. Januar 2019

KGR am Montag, 28. Januar 2019 um 19 Uhr
Anwesend: alle (Anja Weller ab §7)
Außerdem anwesend: Inge Weller
Entschuldigt: –
Ende: 23 Uhr

Die Sitzung wird mit Lied, Andacht und Gebet begonnen.

§1 Gespräche mit Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit (besprochen nach §12)
Anja Weller stellt einige Überlegungen vor. Ziel ist es, Mitarbeiter/innen Wertschätzung und Begleitung spüren zu lassen. Mitarbeiter/innen können gefragt werden, mit wem sie gerne reden würden.

§2 Opfer 2019
Der KGR beschließt 1-stimmig folgende Opfer:
Reminiscere: Karmelmission
Karfreitag: Licht im Osten
Pfingstfest: aktuelle Not (Genaueres soll in der Maisitzung entschieden werden)
Israelsonntag: Zedakah
Volkstrauertag: Schwarzes Kreuz
In der Weihnachtszeit: Wie bisher
bei Gottesdiensten im Grünen:
26. 5.: Missionsprojekt OM
Gottesdienst bei der Mühle: Projekt von Jürgen Sachs in Albanien
30.6.: Zelttage
25. 8.: Verteilhefte bei Kirche im Grünen.

§3 Friedhof
– Für die nächste Beerdigung hat die Fa. Fuchs-Gartengestaltung aus Welzheim zugesagt. Mit der Firma soll zeitnah ein Gespräch stattfinden, ob das auch regelmäßig möglich ist.
– Aufgrund der stark gestiegenen Kosten beschließt der KGR, die Gebühren von 600 auf 900€ zu erhöhen. Gut möglich ist, dass dies kurzfristig nochmals erhöht werden muss. (1-stimmig)
– Jede dritte Reihe kann auf dem Friedhof nicht mehr belegt werden, damit künftig eine maschinelle Herstellung der Gräber möglich ist. Der KGR beschließt 1-stimmig die nachfolgende Lösung: Abgelaufene Gräber in diesen Reihen werden nicht mehr verlängert. Ein bereits bezahltes Grab kann aber belegt werden.

§4 Orgelrenovierung
Der KGR nimmt Kenntnis vom Gutachten des Orgelsachverständigen betr. den Zustand der Orgel. Nötig sind eine Ausreinigung und Stimmung, Instandsetzung der Mechanik, Neubelederung der Bälge und ggf. Neubelegen der Spielventile.
Der KGR beschießt den empfohlenen Umfang der Arbeiten und wird um Angebote bitten.

§5 Baumarbeiten
Im Spätherbst wurden die Bäume unterhalb der Kirche zurückgeschnitten. Der KGR spricht über den derzeitigen Zustand.
Der hohle Kastanienbaum bei der Sitzbank muss noch begutachtet und evtl. gefällt werden.

§6 Kindergarten
Folgende Investitionen sind nötig bzw. gewünscht:
– Neue Beleuchtung (bisherige Lampen brechen und brummen
– Einbau einer 2. Spielebene
– Für notwendige Lärmschutzmaßnahmen liegt noch kein Angebot vor.
Der KGR beschließt, dass die Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Dafür sollen die bürgerlichen Gemeinden bzgl. finanzieller Beteiligung im sonst üblichen Rahmen angefragt werden.

§7 Bereicheverantwortliche für die Zelttage
Die aktuelle Liste wird durchgesprochen und ergänzt.

§8 Sonstiges zum Thema Zelttage
Sigrid Friz regt an, dass sich Gebetsgruppen bilden, die für jeweils einen bestimmten Weiler beten. Personen im gesamten Sandland werden gefragt, ob sie sich beteiligen.

§9 Gemeindefreizeit im September
Die Freizeit soll nicht stattfinden., aber für 2020 soll eine Freizeit in den Bergen für das Ende der Sommerferien geplant werden.
Ein Angebot in 2019 könnten ein Tagesausflug oder ein Urlaub ohne Koffer sein.

§ 10 Passionsandacht
Der KGR hat keine Einwendungen, wenn die Passionsandacht in der Karwoche erst um 20 Uhr stattfindet. Sie kann dann im Doppeldienst mit Welzheim gehalten werden.

§11 Zur Information
– Pfarrplan: Der Wegfall der Pfarrstelle in Pfahlbronn führt zu veränderten Seelsorgebezirken in Welzheim. Der KGR nimmt das Konzept zur Kenntnis.
– Neue Trägerstrukturen für Kindergärten im Kirchenbezirk: Der KGR nimmt Kenntnis vom aktuellen Stand über die geplanten Strukturen. Werden sie umgesetzt, entsteht dadurch ein Mehraufwand von voraussichtlich 2€ pro Gemeindeglied in allen Gemeinden des Kirchenbezirks.
– Bericht vom unvermuteten Kassensturz in der Kirchenpflege am 14. 12. 2018. Es war alles in Ordnung, der KGR dankt dem Kirchenpfleger für seine Sorgfalt.

§12 Rückblicke
Bei der nächsten Sitzung soll das zurückliegende KGR Wochenende nachbetrachtet werden.

§ 13 Sonstiges
– Moderation im Gottesdienst: Die Termine für die Moderation bei auswärtigen Predigern für die nächsten Sonntage werden verteilt. Es sind die Termine/Moderatoren im Internet / interner Zugang nachzulesen.
– Patenkind der Kinderkirche: Der KGR beschließt einstimmig, künftig ein Patenkind des Kinderwerks Lima zu unterstützen.

9. Juli 2018

KGR-Sitzung am 9. Juli 2018

§1 Rückblicke
• Die zurückliegende Kreuz+quer-Woche war leider nur mäßig besucht, v.a. am Samstag und Sonntag. Angefragt wurde, inwieweit es gelungen ist, auch solche einzuladen, die nicht automatisch kommen. Dennoch möchte der KGR kontinuierlich weitermachen. – Gelobt wird, dass die Zeitung an jedem Tag zum jeweiligen Abend eingeladen hat.
• Erntebetstunde: Knapp 30 Personen ließen sich einladen. Es war im Gemeindehaus persönlicher als es in der Kirche gewesen wäre – wobei es auch solche gibt, die lieber distanziert dabei sind. Die Verwendung von Bildern machte den Inhalt ansprechend.
• Erfrischend war der Gottesdienst mit Pfr. Kreis, in dem auch Bilder verwendet wurden.

§2 Mitarbeiter-Ausflug am 7. Oktober 2018
Als Vorschläge werden genannt Burg Löwenstein und Wanderung oder ein Besuch in Murrhardt. Beschlossen wird eine Wanderung zum Geiststein mit anschließender Stadtführung in Schorndorf.

§3 Rechnungsabschluss 2017
Der Kirchenpfleger stellt die größeren Ausgaben im Rechnungsjahr vor, z.B. das Kirchengemeinderatswochenende und die Kreuz+quer-Woche, für die jedoch ausnahmsweise das Kreisbildungswerk eine Sonderzuweisung gewährt hat.
Größter Brocken im Haushalt ist der Kindergarten mit einem Aufwand von ca. 137.632 €. Davon trägt die Kirchengemeinde (auch durch Kirchensteuerzuweisungen) 11.200 €. Auf dem Friedhof ist die Kostendeckung derzeit gut, weil die Grabherstellung derzeit relativ günstig ist. Die Preise werden, sollte sich das ändern, nicht so bleiben können. Baumaßnahmen in 2017 waren die Neuversiegelung des Parketts und Malerarbeiten im Gemeindehaus, sowie der Ersatz des Fußbodens in der Küche im Pfarrhaus.
Erfreulich hoch ist das sonntägliche Gottesdienstopfer. Es beträgt durchschnittlich 205,95 €/Sonntag für die eigene Gemeinde und ergab ca. 10.091 €. Weitergleitet gemäß Anordnung des OKR wurden 3.828,77 €, weitergeleitet gemäß Beschluss des KGR wurden 8.643,79 €. An Spenden erhielt die Kirchengemeinde 5.112,61 €.
Aus der Kirchensteuer bekam die Kirchengemeinde 100.890 €, aus dem freiw. Gemeindebeitrag 5.530 €.
Der Rücklagenstand wurde erläutert. Rücklagen sind bei der Geldvermittlungsstelle im OKR, sowie in einem Immobilienfonds bei der Ev. Bank angelegt.
Fazit: Finanziell war 2017 für die Kirchengemeinde ein sehr gutes Jahr. Auch 2018 wird voraussichtlich vergleichbar gut abgeschlossen werden können. Für die Zukunft muss man aber mit steigenden Kosten und zurückgehenden Zinsen rechnen.
Der Kirchengemeinderat dankt dem Kirchenpfleger für seine Erläuterungen und für seine treue Arbeit durch die Jahre hindurch.
Rechnungsfeststellung
Die Jahresrechnung wurde mit den gesondert geführten Bestandteilen und den Anlagen nach S 79 HHO dem Kirchengemeinderat zur Feststellung übergeben. Der KGR beschließt die Feststellung der Jahresrechnung gemäß §47 Abs. 1 der Kirchengemeindeordnung (KGO). Er stellt die Jahresrechnung nach §58 HHO fest.
• Die über- und außerplanmäßigen Aufwendungen, die sich während des Jahres ergeben haben, werden genehmigt.
• Entsprechend den Haushaltsvermerken (siehe Haushaltsplanbeschluss) werden die aus den beigefügten Berechnungen ersichtlichen Rücklagenveränderungen genehmigt.
• Der Abrechnung der Personal- und Sachkosten im Ordentlichen Haushalt und den im Vermögenshaushalt abgewickelten Investitionen laut beigefügten Aufstellungen wird zugestimmt.
• Der Finanzierung der Maßnahmen im Investitionshaushalt wird zugestimmt.
• Der Bildung von Haushaltsertragsresten, Haushaltsaufwendungsresten und Haushaltsvorgriffen entsprechend der Übersicht zum Jahresabschluss wird zugestimmt.
(Einstimmig – der Kirchenpfleger ist als befangen abgetreten.)

§4 Vorüberlegungen für einen Jahresplan 2019
• Vom 16. 7. – 4. 8. wird das Zelt der DIPM in Hellershof sein. Es werden darum die
• Termine für Kirche im Grünen angepasst: 26. Mai (Referent von außerhalb), 10. Juni (Pfingstmontag), 30. Juni und 25. August.
• Evtl. könnte Hilfe für Brüder um einen Bericht für Herbst oder Frühjahr 2019 angefragt werden. Weitere Ideen: Ein Bericht aus der Arbeit des EDI, ein Bericht aus Israel, Vorstellung der Arbeit des Hoffnungshauses in Stuttgart?
• Für Herbst 2019 soll ein Gottesdienst mit anschließender Matinee und Bericht aus Albanien geplant werden.

§5 Moderation in den Gottesdiensten
Die Termineliste läuft um und wird gefüllt.

§6 Sonstiges:
• Die AJH hat als evangelistische Schrift einen „Reisepass“ entwickelt. Er soll zum Auflegen bei den Zelttagen in 50 Exemplaren bestellt werden. (Peter Mergarten)
• Pfr. Bauer stellt den Pfarr-Plan vor, der bei der letzten Pfarrerdistriktsbesprechung diskutiert wurde: Kaisersbach und Hellershof arbeiten mit einem größeren Umfang in Welzheim mit, Rienharz wird von Welzheim Ost und Pfahlbronn von Welzheim-West betreut. Der KGR hat keine Einwendungen, ist jedoch nicht der Meinung, dass es richtig ist, wenn Gottesdienste in Kaisersbach und Hellershof künftig als Doppeldienste geplant würden.
• Über gemeinsame Themen möchte sich der KGR mit dem Gremium in Kaisersbach am 15. 10. austauschen.
• Im Brief mit der Bitte um einen Gemeindebeitrag sollen die Jugendarbeit, die Zelttage 2019 und eine neue Leinwand im Großen Saal als Projekte genannt werden. Natürlich sind auch allgemeine Spenden wieder willkommen.
• Der Wandbehang im Großen Saal sollte gereinigt werden. Der Vors. wird sich erkundigen, wie und wo das sachgerecht möglich ist.